Art Director Stellenangebot

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Art Director in Festanstellung, der unsere Leidenschaft für herausragende Unternehmens- und Finanzkommunikation teilt.

 

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Ausgezeichnete Berichte

Wir gratulieren unseren Kunden zu überragenden Ergebnissen bei internationalen Wettbewerben.

ARC Awards: Aus 6x Gold wird 4x Grand.
Bereits seit 1987 kürt die MerComm Inc. in ihrer Annual Report Competition die besten Geschäftsberichte mit den ARC Awards. Die Top 30 werden mit Gold, Silber, Bronze und Honors ausgezeichnet. Jeder Gold-Gewinner hat zudem die Chance, einen Grand Award zu erhalten, die höchste Auszeichnung.

Im Schnitt erhielt 2018 lediglich jeder fünfte Gold-Gewinner auch einen Grand Award. Von den sechs Goldauszeichnungen der Berichtsmanufaktur wurden sogar vier mit dem Grand Award prämiert: Der Bericht der Berenberg Bank und der Bericht der VTG Aktiengesellschaft erhielten die höchste Auszeichnung jeweils einmal. Der Bericht der Österreichischen Post AG wurde sogar doppelt mit dem Grand Award ausgezeichnet.

Vision Awards: 2x Platin und 4x Gold
Die Vision Awards zählen zu den bedeutendsten internationalen Auszeichnungen für Geschäftsberichte. Sie werden jährlich von der League of American Communications Professionals (LACP) verliehen.

Die von der Berichtsmanufaktur eingereichten Berichte wurden sämtlich ausgezeichnet. Gold ging an die Berichte der Berenberg Bank, der INDUS Holding AG, der S IMMO AG und der Vonovia SE. Die Berichte der VTG Aktiengesellschaft und der Österreichischen Post AG erreichten mit Platin auch hier die höchste Auszeichnung.

Kompaktseminar in Österreich

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Für den Erfolg schreiben – Erstmals als Kompaktseminar in Österreich

Gemeinsam veranstalten der C.I.R.A. und die Berichtsmanufaktur das neue Format.
Wann? Mittwoch, 11. April 2018, 9:15 – 16:45 Uhr
Wo? Wiener Börse, Wallnerstraße 8

Themen

  • Texttuning –> So bringen Sie Ihre Texte auf Trab
  • Kommunikationspotenzial ausschöpfen –> Komposition von Text und Grafik
  • Hoppla! –> Schreibfallen spielerisch umgehen
  • Selling my company’s story –> Wie inszeniere ich meine Kernbotschaft
  • Mit einer Stimme –> Erfolgsfaktor Corporate Language
  • Auf den Punkt überzeugen –> Wie man einen exzellenten Vorstandsbrief schreibt
  • Blick nach vorn –> Trends und Perspektiven in der Kommunikation, Schulterblick
  • Anschließend Get Together

 

Teilnehmergebühr: 690 Euro für C.I.R.A.- und DIRK-Mitglieder, 900 Euro regulär

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Details zum Programm finden Sie hier (Download Agenda und Anmeldung).

 

Awards: Ein ausgezeichneter Abschluss einer sehr erfolgreichen Saison

Gemeinsam mit unseren Kunden haben wir bei drei Wettbewerben hervorragende Ergebnisse erzielt:

ARC Awards 2017: Gleich fünf Grand Awards!
Beim weltweit größten und ältesten Wettbewerb für Geschäftsberichte, ARC Awards International, wurden die Berichte der VTG AG und der Österreichischen Post AG mit zwei bzw. drei der begehrten Grand Awards ausgezeichnet. Die Höchstauszeichnung eines Berichts in mehreren Kategorien ist sehr außergewöhnlich. Darüber hinaus strich der Bericht der Österreichischen Post AG in gleich vier Kategorien Gold und in einer Kategorie Silber ein. Die Vonovia SE und VTG Aktiengesellschaft erhielten mehrfach Gold, Silber und Bronze. Der Geschäftsbericht der INDUS Holding AG erhielt eine Auszeichnung in Gold.

LACP Vision Awards 2016: Eine Handvoll Gold
Die LACP Vision Awards zählen zu den bedeutendsten internationalen Auszeichnungen für Geschäftsberichte. Sie werden jährlich von der League of American Communications Professionals verliehen. Wir freuen uns über einen Goldregen für alle fünf eingereichten Berichte: Österreichische Post AG, S IMMO AG, VTG Aktiengesellschaft, INDUS Holding AG und Vonovia SE. Drei der Berichte landeten unter den Top 20 Berichten in Deutschland, alle fünf unter den Top 80 der Region EMEA.

Red Dot Design Award // Communication Design 2017: Eine begehrte Ehrung
Beim international renommierten und insbesondere im Kreativbereich begehrten Wettbewerb Red Dot Design Award wurde der Geschäftsbericht der Österreichischen Post AG für seine hohe Designqualität ausgezeichnet. Damit zählt der Bericht zu den Besten von 8.000 Einreichungen aus 50 Ländern weltweit.

 

Gemeinsam mit unseren Kunden freuen wir uns sehr über die erfolgsgekrönten Ergebnisse unserer Zusammenarbeit.

Hier hü, dort hott – Artikel zum Erfolgsfaktor Corporate Language

Auf ein einheitliches Corporate Design legen Unternehmen größten Wert. Wie ist es mit dem einheitlichen Sprachauftritt?

In vielen Unternehmen variiert die Sprache erheblich. Das klingt nach Eloquenz und Spielraum. Es bedeutet aber auch: Beliebigkeit, schwankende Textqualität und missverständliche oder widersprüchliche Botschaften. Besser geht es mit verbindlichen Sprach- und Schreibkonventionen – im besten Fall mit einer Corporate Language. Terminologien, Schreibregeln und einheitliche Kernaussagen geben den Verfassern von Unternehmenstexten Orientierung und erhöhen die Wirksamkeit der Unternehmenskommunikation.

Mit zunehmendem Wettbewerb und wachsenden Leseransprüchen erkennen immer mehr Unternehmen die Bedeutung der Sprache: Die richtigen Worte, konsequent kommuniziert, entwickeln eine Kraft, die die Menschen mitzieht – innerhalb wie außerhalb des Unternehmens. Sie sorgen dafür, dass die Stakeholder den Argumenten glauben, einem Vorhaben folgen und einem Versprechen vertrauen.

Bei den ganz großen Unternehmen wie BASF, Daimler oder Volkswagen sind Sprachregelungen fest im Alltag verankert. Hier gebietet allein schon die Komplexität der Konzerne den Einsatz effizienter Sprachinstrumente. Anderen Unternehmen wie SIXT oder IKEA ist es gelungen, ihr Markenprofil mithilfe der Sprache unverwechselbar zu machen. Während das eine aktuelle Themen aus dem Alltag nutzt und es regelmäßig mit frechen Slogans verknüpft, exportiert das andere das nahbare und klare Sprachklima Schwedens in die ganze Welt.

Es muss nicht immer spektakulär sein

Auch Drägerwerk, Hersteller für Medizin- und Sicherheitstechnik, nutzt eine Corporate Language. Einheitliche Begriffe und Schreibregeln sorgen in der Textproduktion für flüssige Arbeitsabläufe. Und mit Konventionen in Sachen Wortwahl und Textaufbau wird das Leistungsversprechen „Technik für das Leben“ für die Adressaten sprachlich bestens unterstützt. Andere Unternehmen wie Beiersdorf nutzen Sprachrichtlinien vor allem für ihre Produktkommunikation. Bei Nivea zum Beispiel setzen die Marketingteams auf eine bildhafte, gefühlvolle Sprache, in der gezielt Begriffe wie „Pflege“, „Haut“ oder „sanft“ gespielt werden. Im Gegensatz dazu ist die Finanzberichterstattung des Hamburger Unternehmens geradezu trocken. Auch dieser stilistische Kontrapunkt mag eine bewusste Entscheidung sein.

Hinsichtlich eines koordinierten Umgangs mit der Sprache steht die Finanzkommunikation der Markenkommunikation heute noch deutlich nach. Und das beginnt schon bei den grundlegenden strategischen Formulierungen. Beispiel ProSiebenSat.1: Das Unternehmen proklamiert für sich gerade den Weg hin zu einem integrierten Unterhaltungskonzern für TV und E-Commerce. Im Originalton bedienen sich die Münchner dafür des Englischen und sagen, dass sie zu einem „Entertainment & Commerce Powerhouse“ aufsteigen wollen, wobei sie der Wendung an verschiedenen Stellen noch den Begriff „führend“ voranstellen. An wieder anderen Orten schleicht sich leise noch die Marke hinein, sodass der Weg nun zum „führenden Omnichannel Entertainment & Commerce Brand Powerhouse“ führen soll, was an wieder anderen Stellen noch um den Zusatz „mit internationaler Präsenz“ ergänzt wird. Wenn die sprachliche Positionierung unklar ist, ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch die inhaltliche Positionierung unklar ist. Und dabei sprechen wir noch nicht über den Aspekt Verständlichkeit.

Ein Einzelfall ist das nicht

Und unwichtige Wortklauberei schon gar nicht. Im Gegenteil: Bei Schlüsselaussagen geht es um Nuancen. So ist es ein relevanter Unterschied, ob der Telekom-Chef als Ziel („Strategie“) für sein Unternehmen formuliert „Wir wollen führender Telekommunikationsanbieter in Europa werden“ (Website) oder „Wir wollen der führende Telekommunikationsanbieter in Europa sein“ (Geschäftsbericht). Aus Letzterem lässt sich herauslesen, dass die Telekom diese Position bereits heute für sich beansprucht. Ein übersichtlich aufbereitetes und gut gepflegtes Corporate-Language-Handbuch kann hier wirksam Abhilfe schaffen. Und unter Zuhilfenahme eines Unternehmenswörterbuchs hätte der Lektor der Website wahrscheinlich auch schnell entdeckt, dass sich das Bonner Unternehmen als Telekommunikationsanbieter beschrieben sieht.

Der Aufwand, eine Corporate Language zu schaffen, ist überschaubar; der Nutzen ist hoch: Unternehmen schärfen mit einer eigenen Sprache ihr Profi l und ihre Botschaften. Sie werden besser gehört und schneller wiedererkannt. Der Aufwand der Texterstellung reduziert sich und die Textqualität steigt. Missverständnisse werden vermieden und die Glaubwürdigkeit wächst.

Wie bringt man einem Unternehmen das einheitliche Sprechen bei?

Im Grunde ist der Weg zur Corporate Language einfach: Man startet mit der Analyse

der bestehenden Unternehmenstexte. Gleichzeitig sieht man sich die Texte der Wettbewerber an. Im zweiten Schritt legt man fest, welche zentralen Werte des Unternehmens die Sprache künftig transportieren soll. Anschließend werden die vereinbarten Werte in sprachliche Transportmittel überführt: Schreibregeln, Formulierungen,

Angaben zur Tonalität. Dabei entsteht eine Sammlung von Textbausteinen, auf die die Verfasser bei Bedarf zurückgreifen. Unternehmen kommunizieren heute mehr und über eine steigende Zahl an Kanälen. Mit einem guten Sprachmanagement können sie diese Aufgaben ausgezeichnet lösen.

 

GUT ZU WISSEN, DAMIT CORPORATE LANGUAGE KLAPPT:
  1. Sie ist Chefsache: Ein einheitlicher Sprachauftritt entsteht nur mit einem klaren Bekenntnis der Unternehmensführung.
  2. Sie entsteht durch Teamwork: Bei der Entwicklung der Sprache werden alle relevanten Unternehmensbereiche einbezogen.
  3. Sie wird für die Praxis entwickelt: Die sprachlichen Vereinbarungen sind verständlich und für alle Nutzer gut anwendbar.
  4. Sie bedarf der Pflege: So wie das Unternehmen entwickelt sich auch seine Sprache

weiter. Regelmäßige Checks und Trainings halten die Sprachregelungen aktuell.

 

Von Alexandra Grobe und Matthias Bextermöller, Berichtsmanufaktur GmbH
GoingPublic Magazin, Special Geschäftsberichte und Trends 2017/2018, September 2017

Für den Erfolg schreiben – Intensivseminar und Schreibwerkstatt in Frankfurt

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Intensivseminar und Schreibwerkstatt
27. und 28. September 2017 in Frankfurt

Wir laden Sie herzlich zu einem Zweitagesseminar in Frankfurt ein und bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Schreibkompetenzen zu trainieren und Ihre Textprozesse weiterzuentwickeln.

Sie sind in Ihrem Unternehmen für Texte verantwortlich und arbeiten im Bereich Investor Relations oder der Unternehmenskommunikation.

Für sich und Ihr Unternehmen haben Sie am Ende des Seminars ein intensives und herausforderndes Training absolviert und den Blick von außen auf Ihre Prozesse gewagt.

Sie kehren in Ihr Unternehmen mit neuen Ideen zurück. Im Bereich Textredaktion und Textverfassen haben Sie weiter an Souveränität gewonnen.

Erhöhen Sie Ihre Lust am Schreiben und verbessern Sie den Erfolg Ihrer Texte.

Auf Sie warten zwei intensive Trainingstage mit herausfordernden und aktuellen Inhalten an einem besonders schönen Veranstaltungsort. Sie und Ihr Unternehmen werden davon profitieren.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Agenda und Anmeldung – Für den Erfolg schreiben (Download)

Neuer Geschäftsbereich unterstützt Kerngeschäft

Alexandra Grobe übernimmt den Aufbau des Textbereichs.

Mit der Berichtssaison 2016/2017 ergänzt Alexandra Grobe als Director Corporate Language das Team der Berichtsmanufaktur. Die ausgewiesene Kommunikationsexpertin übernimmt den Aufbau eines eigenständigen Bereichs für Text und Unternehmenskommunikation und erweitert damit die Beratungskompetenz der Spezialagentur für Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte.

Alexandra Grobe arbeitete zuvor fünfzehn erfolgreiche Jahre bei der EnglishBusiness AG, wo sie den Unternehmensbereich Translation maßgeblich mit aufgebaut hat.

„In der Sprache liegt eine gewinnbringende Kraft, die viele Unternehmen noch besser für sich nutzen können. Und ich freue mich darauf, in Zukunft viele Kommunikationsprofis dabei zu begleiten, dieses Potenzial zu heben. Neben der unmittelbaren Arbeit am Text werden wir den Kommunikatoren über Workshops und Seminare wichtiges Rüstzeug für die Alltagsarbeit an die Hand geben“, so Alexandra Grobe.

Wir freuen uns, dass sie an Bord ist und wünschen allen einen guten Start in die Berichtssaison.

Ausgezeichnet! – Preisregen für die Kunden der Berichtsmanufaktur

International

ARC Awards: 2 x Gold, 2 x Silber, 2 x Bronze, 2 x Honors
Europas führender Waggonvermieter und Schienenlogistiker VTG freut sich über einen Gold Award. Auch der Geschäftsbericht der S IMMO wurde mit Gold prämiert. Darüber hinaus gab es sechs weitere Auszeichnungen für VTG, S IMMO, VONOVIA und INDUS in verschiedenen Kategorien. Insgesamt wurden unsere Berichte zweimal mit Gold, zweimal mit Silber, zweimal mit Bronze und zweimal mit Honors ausgezeichnet. Der ARC Award (Academy Awards of Annual Reports) ist der weltweit größte und älteste Wettbewerb für Geschäftsberichte. Dieses Jahr bewertete eine unabhängige Jury Berichte von über 2.000 Unternehmen aus 32 Ländern.

LACP Vision Awards: 4 x Gold
Alle vier der in diesem Jahr bei den LACP Vision Awards eingereichten Geschäftsberichte wurden mit Gold ausgezeichnet: INDUS AG, S IMMO AG, VONOVIA SE und VTG AG. Der LACP Vision Award ist einer der bedeutendsten internationalen Wettbewerbe für Geschäftsberichte und wird jährlich von der League of American Communications Professionals veranstaltet.

National

German Design Award 2017: 2 Nominierungen!
Der Rat für Formgebung des German Design Council hat den Geschäftsbericht 2014 der VONOVIA SE (Deutsche Annington) und den Nachhaltigkeitsbericht 2014/2015 der MEWA Textil GmbH für den German Design Award nominiert. Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus. Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung. 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, unterstützt er die Wirtschaft dabei, Markenmehrwert durch Design zu erzielen.

Status-Check – Ihr Weg zum CSR-Bericht

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Ab 2017 müssen Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Mitarbeitern, mehr als 20 Mio. EUR Bilanzsumme oder mehr als 40 Mio. EUR Nettoumsatz über „nicht finanzielle Aspekte“ berichten.

Stellen Sie sich auf die neuen Anforderungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung ein und nutzen Sie den Status-Check.

Gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsberatung Schlange & Co. schauen wir, wo Sie stehen und welcher Weg für Sie am besten passt.

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